Auf der Ofenbank verbrachten wir die Nacht. Am Morgen weckte uns die Magd , Antonius empfange nach dem Frühmal und seiner Toillette.
Die Magd bereitete ein Mahl für Antonius am frühen Morgen wie ich es noch nicht gesehen hatte,
Eingeweichtes Trockenobst, geqwollenes Getreide und Rahm vom Morgen mischte sie zu einem vorzüglichen Brei dessen Rezept erst 250 Jahre später an Bedeutung gewinnen werden würd.
Durch knietiefen Neuschnee stiegen wir am Morgen ab, wir erreichten den Weg auf Bottigen erst in den Mittagsstunden, der Himmel kündete vom nahenden Frühling der dem Schnee der vorigen Nacht schon trotzte.
Am frühen Abend erreichten wir Meiringen, fasziniert von dem Leben in den Gassen, im Gegensatz zu Guttannen wo bei Dunkelheit sich niemand mehr aus der Stube wagte, langten wir am Haus des Antonius an und klopften an der eisenbeschlagenen Tür, da das Offizin bereits geschlossen war.
Seine Magd öffnete und liess uns erst nach ernsthaftem Disput mit meiner Mutter ein und heischte uns an am Herd in der Küche zu warten da der Herr Antonius mit den Räten der Stadt zu Tisch sei.
Am frühen Abend erreichten wir Meiringen, fasziniert von dem Leben in den Gassen, im Gegensatz zu Guttannen wo bei Dunkelheit sich niemand mehr aus der Stube wagte, langten wir am Haus des Antonius an und klopften an der eisenbeschlagenen Tür, da das Offizin bereits geschlossen war.
Seine Magd öffnete und liess uns erst nach ernsthaftem Disput mit meiner Mutter ein und heischte uns an am Herd in der Küche zu warten da der Herr Antonius mit den Räten der Stadt zu Tisch sei.
Vom Norden zogen dunkle Wolken heran und trieben die ersten Schneeflocken ins Tal als wir von den Saumpfaden am Bänzlaui hinabstiegen. Als die ersten Nebelschwaden heraufzogen und die Flocken wieder dichter wurden mussten wir Schutz am Fusse einer gewaltigen Tanne suchen.
Der viele Schnee vom Jänner hatte die untersten Äste heruntergebogen und so ein Dach geschaffen, unter dem auch manches Rotwild Schutz gesucht hatte wie die Spuren zeigten.
Ich bereitete aus Moos, dürrem Reis und dem Schaffell ein Lager für Mutter und begab mich nach draussen um Harz, Rinden und totes Holz für ein kleines Feuer zu suchen das uns wärmen sollte.
Das Schneetreiben war so dicht geworden das ich nur mit Müh in den Schutz unserer Tanne zurückfand.
Der viele Schnee vom Jänner hatte die untersten Äste heruntergebogen und so ein Dach geschaffen, unter dem auch manches Rotwild Schutz gesucht hatte wie die Spuren zeigten.
Ich bereitete aus Moos, dürrem Reis und dem Schaffell ein Lager für Mutter und begab mich nach draussen um Harz, Rinden und totes Holz für ein kleines Feuer zu suchen das uns wärmen sollte.
Das Schneetreiben war so dicht geworden das ich nur mit Müh in den Schutz unserer Tanne zurückfand.
Es erreichte uns Nachricht von Antonius, der von unserem Unglück gehört hatte. Er wollt das wir auf Bottigen zu ihm kämen er bat meine Mutter ihm zur Hand zu gehen, und mit dem Buben werde man noch sehen.
Seine Magd war fast älter als er selbst und hätte eher Hilfe benötigt als der Antonius der täglich noch seine Wege durchs Dorf ging.
Wir hatten nicht viel zu tragen als wir uns in der Morgendämmerung aufmachten,
Brücken und Stege im Tal waren zerstört und so mussten wir hoch oben die Saumpfade nutzen um nach Bottigen zu gelangen. Der Schnee lag im Schatten der Tannen immer noch Ellenhoch und Bäch hatten sich Ihr neues Bett gegraben um uns den Weg zu erschweren.
Seine Magd war fast älter als er selbst und hätte eher Hilfe benötigt als der Antonius der täglich noch seine Wege durchs Dorf ging.
Wir hatten nicht viel zu tragen als wir uns in der Morgendämmerung aufmachten,
Brücken und Stege im Tal waren zerstört und so mussten wir hoch oben die Saumpfade nutzen um nach Bottigen zu gelangen. Der Schnee lag im Schatten der Tannen immer noch Ellenhoch und Bäch hatten sich Ihr neues Bett gegraben um uns den Weg zu erschweren.
Im Korb sammelte ich ihre Sachen während sie erwachte. Mutter fragte was geschehen sei , so zeigte ich zum Dorf hinunter,"vergebens" murmelte sie,"vergebens gebangt" unsere Hütte und all unser Eigentum verschwunden. Ich musste sie stützen auf unserem Weg zurück, so schwach war sie, doch ich wusste nicht wohin.
Der Pfarrer kam den Weg herauf uns entgegen, man hatt im Keller gemerkt das ich hinaus gelaufen war. Bei Ihm fanden wir die nächsten Tage Unterschlupf und ein warmes Mahl, obschon er immer wieder meine Mutter gewarnt hatte mit dem Zauber aufzuhören, da auch bei uns hierdroben schon Prozesse stattgefunden hatten.
Aber auch er hatte nach der Hilfe meiner Mutter verlangt, seis wenn ihn das Reissen an feuchten Tagen plagte und die Beinwickel wahre Wunder wirkten oder wenn er zu Kranken gerufen wurde deren Leiden das Wissen meiner Mutter lindern konnte.
Doch vieles war verloren, all die Aufzeichnungen die Rezepte, unser Buch und vorallem unsere Vorräte.
Der Pfarrer kam den Weg herauf uns entgegen, man hatt im Keller gemerkt das ich hinaus gelaufen war. Bei Ihm fanden wir die nächsten Tage Unterschlupf und ein warmes Mahl, obschon er immer wieder meine Mutter gewarnt hatte mit dem Zauber aufzuhören, da auch bei uns hierdroben schon Prozesse stattgefunden hatten.
Aber auch er hatte nach der Hilfe meiner Mutter verlangt, seis wenn ihn das Reissen an feuchten Tagen plagte und die Beinwickel wahre Wunder wirkten oder wenn er zu Kranken gerufen wurde deren Leiden das Wissen meiner Mutter lindern konnte.
Doch vieles war verloren, all die Aufzeichnungen die Rezepte, unser Buch und vorallem unsere Vorräte.

Der Schafstall am Weg zum Pass der Hof der Senner war verschwunden, am Wegrand fand ich ein Schaf, aufgespiesst am Zaun des Veitlbauern. Der Wind hatte ein Blutopfer gefordert und so hoffte ich er hätt meine Mutter verschont.
Ich verliess das Dorf zum Platz meiner Mutter, aufwärts am Hang entlang zu den ersten Ausläufern der Gipfel.
Auf einer Anhöhe inmitten einer Lichtung der letzten Arven hieroben ein Steinkreis, alt von vor uns Menschlein gegebener Zeit, fand ich sie am Feuer schlafend.
Wir verbrachten die Nacht bei Kerzenschein, bangend der letzte Tag sei gekommen erwarteten wir das Morgengrauen in dessen ersten Sonnenstrahlen der Sturm an Kraft verlieren würde.
Während der Veitlbauer und die Knechte über die Schäden an Ernte und Haus disputierten galt meine einzige Sorge meiner Mutter. Die Mägde sorgten sich der Wäsch und die andern schwatzten laut wie auf der Kirchweih.
Ich stahl mich aus dem Keller hinaus in den abflauenden Sturm und suchte meine Mutter.
Während der Veitlbauer und die Knechte über die Schäden an Ernte und Haus disputierten galt meine einzige Sorge meiner Mutter. Die Mägde sorgten sich der Wäsch und die andern schwatzten laut wie auf der Kirchweih.
Ich stahl mich aus dem Keller hinaus in den abflauenden Sturm und suchte meine Mutter.
Ich wurde unsanft von groben Händen geschüttelt als ich wieder zu Bewusstsein kam und im Schein der schaukelnden Laternen die Knechte des Veitlbauern erkannte die mich aufforderten mitzukommen.
Ich begriff nicht was die zwei von mir wollten und hatte schon einen Plan zurechtgelegt an ihnen hinaus zur Tür zu gelangen als ich des Tobens von draussen gewahr wurde.
In diesem Moment wurde mit einem lauten Ruck das Dach unserer Hütte angehoben so ich kurz den Sternenhimmel erkennen konnte. Wir rannten im nächsten Moment hinauf zum Keller des Veitlbauern wo wir Zuflucht suchten.Der Sturm war zu einer ohrenbetäubenden Urgewalt angeschwollen,
hier unten im Keller hatte das ganze Dorf Zuflucht gefunden, der Pfarrer hatte die Knechte geschickt mich und meine Mutter zu holen doch meine Mutter hatten sie nicht gefunden.
Im fahlen Mondlicht sass ich am Fenster in der Stube, ohn einen Docht Licht, starrte suchend hinaus, hoffte auf ihre Rückkehr.
Sah wie die Tannen den Weg hinauf schon ihre Schneelast abgeworfen hatten und sich ächzend im Sturm bogen, knirschend krachte das Gebälk über mir und ich hört wie das Vieh beim Veitlbauer schrie.
Sah wie die Tannen den Weg hinauf schon ihre Schneelast abgeworfen hatten und sich ächzend im Sturm bogen, knirschend krachte das Gebälk über mir und ich hört wie das Vieh beim Veitlbauer schrie.

Meine Mutter warnte am Mittag die Guttanner. Ein Sturm zog heran.
Im Laufe des Tages hatte der Wind die letzten Wolkenfetzen aus dem Häslital herausgetragen.
Das Grün der Tannen war dunkel, fast unheilvoll schwarz, als meine Mutter mit dem Notwendigsten im Korb das Haus verliess um sich den Winden entgegenzustellen und uns zu schützen.
Heit Abed geyts Maultäschle in dr Brieh...ich hat den Veitlbauern geholfen sine letzte Sau zu schlachten, als Lohn erhielt ich ein sait Speck gut ein Ellen lang.

Trotz der Winterskälte und des vielen Schnees schickte meine Mutter mich auf Bottigen um beim dortigen Apotheker Antonius Sohn des Scappi Zutaten einzuholen.
Der Weg war lang, beschwerlich und oft kehrte ich nach wenigen Stunden vergebens zurück da gewaltige Schneemasseen vom Bänzlaui ins Tal stürzten und uns wieder für Wochen vom Rest der Welt abschnitten.
Meine Welt endete allerdings seinerzeit in der Stadt Meiringen im Berner Oberland und das Haslital hinauf zum Hozpiz, weiter war ich mit meinen kaum 10 Jahren noch nicht gekommen.
Der alte Antonius mochte mich, er war ein frommer ruhiger Mann der, so sagte man, früher in Italien am Hofe geweilt habe. Ich mochte seine Geschichten von den Festen am Hofe den wunderbaren Speisen die in allerdenklichen Crationen zu Tisch gebracht wurden.
Auch hoffte ich Neuigkeiten von Vater zu erfahren.
Doch ich erfuhr vom Verrat, der Zwitracht die in den Herrenhäusern herrschte, und dem Krieg der damals halb Mitteleuropa im Banne hielt. Die römisch päpstlichen Kuriere machten Rast bei Antonius , der ihnen geschickt die letzten Neuigkeiten mit schwerem Portwein von der Zunge lockte. So horchten wir auf als wir vom Ende des Krieges hörten.
Leider war die Zeit zur Rückkehr bald gekommen und ich brach auf.
Als ich die Lichter von Guttannen in tiefschwarzer Nacht endlich wiedererblickte war es fast wieder Tag geworden und die Lumpen in meinen Holzschuhen blutig gelaufen. Mir rollten Tränen der Erleichterung übers Gesicht als ich die Schwelle unserer Hütte betrat und meine Mutter wie immer am Herd stehen sah.
Meine Frostbeulen übersähten Füsse stellte sie zunächst in einen Schapf kalten Wassers während sie ihre Soibn anwärmte.
Arvensoibn
100 g Arvenpech
100 g Fichtenpech
120 g Bienenwachs
100 g Schmalz
Im Bade das Pech läutern, koch zu einer Mass,
Bilsenkraut oder Spitzwegerich in Schmalz rösten.
Abseihen und vermenge, weihe dies dem Erzengel Ionel.
Viel Pech schließt die Wunde schnell. Mehr Schmalz macht die Salb weich.
Auf ein Tuch aufgetragen und bei Geschwüren als Pflaster oder Verband umgebunden.
Auf diese Art kann man Brüche oder Wunden heilen.
Auf die selbe Weise verwende man das Harz um Eiter herauszuziehen oder Frostbeulen zu heilen.
Seit Monaten hatten wir keinen fremden Menschen mehr im Dorf gesehen, der Schnee lag heuer bis über die Dächer unseres Dorfes. Die wenigen, die sonst im Winter meine Mutter um ihre Hilfe baten und oft Tagesmärsche aus anderen Dörfern zu uns unterwegs waren, blieben aus.
Sie brachten dann als Gegenleistung Brot oder auch ein Stück Gerauchtes für die Heilkräuter und Tinkturen, und so mussten wir uns von den wenigen eingelagerten Vorräten, die uns nach der Dürre des Sommers und der vorangegangenen Jahre geblieben waren ernähren und meine Mutter hoffte das der Winter bald zu Ende ginge.
Sie betete oft und zündete im Kirchlein eine Kerze für unser Seelenheil an, aber sie verliess sich nicht allein auf Gottes Gnade, oft habe ich sie desnächtens das Haus verlassen sehen, und im Zwiellicht der Vollmondnächte im Zonderendickicht verschwinden. Im Morgengrauen kehrte sie dann zurück, über und über bedeckt mit den blutigen Malen der Dornen, mit wirrem Blick und nicht Herr ihrer selbst so das ich sie pflegen und zu Bett bringen musste wie ein kleines Kind.
Sie brachten dann als Gegenleistung Brot oder auch ein Stück Gerauchtes für die Heilkräuter und Tinkturen, und so mussten wir uns von den wenigen eingelagerten Vorräten, die uns nach der Dürre des Sommers und der vorangegangenen Jahre geblieben waren ernähren und meine Mutter hoffte das der Winter bald zu Ende ginge.
Sie betete oft und zündete im Kirchlein eine Kerze für unser Seelenheil an, aber sie verliess sich nicht allein auf Gottes Gnade, oft habe ich sie desnächtens das Haus verlassen sehen, und im Zwiellicht der Vollmondnächte im Zonderendickicht verschwinden. Im Morgengrauen kehrte sie dann zurück, über und über bedeckt mit den blutigen Malen der Dornen, mit wirrem Blick und nicht Herr ihrer selbst so das ich sie pflegen und zu Bett bringen musste wie ein kleines Kind.
Ich genoss die Winterszeit wenn wir unten in Guttannen lebten und oben am Hospiz die Winterstürme wüteten. Wir kochten Kraut während unsere Katz die Molke vom Buttern schleckte. Im Herd prasselte das Feuer und draussen griselte der Schnee.Wir durften im Winter wenn die Hirtn bei ihren Familien im trentinischen weilten im Gesinde am Rand des Dorfes verbringen.
Ich lernte lesen und der Dorflehrer hier unten brachte mir Bücher und besuchte uns hin und wieder.
Die Kinder des Dorfes mieden uns da meine Mutter a Kraeuterhex sei. Mein Vater arbeitete im Wirtembergischen als couvreur auf dem Land. Und selten bemühte sich der Postillion zu uns herauf, Nachricht von unserem Vater zu bringen.
Meiner Mutter Ihr grösster Schatz, ein Kochbuch aus dem Wirttenbergischen , war der Grund warum ich unbedingt lesen lernen musste, und den Pater Josef bat mich lesen zu lehren.
Unsere Herrschaften legten viel Augenmerk auf die Künste zu Venedig und Dresden weshalb in unserem Hospiz Gelehrte auf der Reise von Italien verweilten, deren Gespräch ich desöfteren belauschte, und mit Staunen von der Pracht an den königlichen Höfen vernahm.
Zu besonderen Anlässen wurde diesen Gästen ein vorzüglicher Mandelbrei gereicht und je nach Jahreszeit die ein oder andere Spezialität meiner Mutter.
Ainen weissen Igel zue koch[e]n
Item ain weyssen Igel zue kochen. So
ny[m]m ain pfunt mandel den st�ss klain
vnd thue ain zugker daran, vnd schlachs
zue samen vnd mach ain rechten Igel
dorauss wann er nu[n] hert ist, So ny[m]
zwainczig mandel ker[e]n die schneid klain
vnd steck sy jm ein das s�llen sein p�rst
sein, vnd gib jm ain mandel ker[e]n jn
den mund.
Item ain weyssen Igel zue kochen. So
ny[m]m ain pfunt mandel den st�ss klain
vnd thue ain zugker daran, vnd schlachs
zue samen vnd mach ain rechten Igel
dorauss wann er nu[n] hert ist, So ny[m]
zwainczig mandel ker[e]n die schneid klain
vnd steck sy jm ein das s�llen sein p�rst
sein, vnd gib jm ain mandel ker[e]n jn
den mund.
Ich bin Fritz Karl Watel geboren am vorletzten Tag des Jänner im Jahr des Herrn 1631.
Später sagte man mir ich sei im Berner Oberland aufgewachsen.
Meine ersten Erinnerungen sind brodelnde Töpfe der Geruch von Speck und Rauch, Dampf und das Geplapper der Mägde die am grossen Küchentisch oben im Hospiz sassen und Kraut schnitten. Meine Mutter sass auf einem Schemel in einer Ecke und rupfte das Federvieh.
Aber inzwischen kocht man, ja leider, schon 300-400 Jahre nicht mehr.
Angefangen hat das alles mit diesen rotgelben Schänken in denen durchgeweichte Teiglinge in Papier eingewickelt wurden und im Stehen oder sogar Gehen verzehrt wurden, welche Verschwendung, jeder weiss wie wertvoll und einzigartig Papier heutzutag ist.
Später sagte man mir ich sei im Berner Oberland aufgewachsen.
Meine ersten Erinnerungen sind brodelnde Töpfe der Geruch von Speck und Rauch, Dampf und das Geplapper der Mägde die am grossen Küchentisch oben im Hospiz sassen und Kraut schnitten. Meine Mutter sass auf einem Schemel in einer Ecke und rupfte das Federvieh.
Aber inzwischen kocht man, ja leider, schon 300-400 Jahre nicht mehr.
Angefangen hat das alles mit diesen rotgelben Schänken in denen durchgeweichte Teiglinge in Papier eingewickelt wurden und im Stehen oder sogar Gehen verzehrt wurden, welche Verschwendung, jeder weiss wie wertvoll und einzigartig Papier heutzutag ist.
Abonnieren
Posts (Atom)


