Eine Zeitreise ist eine Bewegung in der Zeit, welche vom gewöhnlichen Zeitablauf abweicht. Zeitreisen sind ein beliebtes Thema der Science-Fiction-Literatur. Gewisse Zeitreisen sind zwar physikalisch prinzipiell möglich, ihre praktische Durchführung übersteigt jedoch das Menschenmögliche bei weitem.
- cliffhanger -

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Nachdem wir uns beim Senn bedankt und er uns noch etwas Proviant für unseren Rückweg zukommen liess stiegen im Morgenlicht hinab zum Ufer des Sees um zu baden und unsere Wäsch zu machen und wurden nackt wie Gott uns schuf von einem Fischer gestört.
Schnell packten wir unsere Sachen, zogen uns auf eine Lichtung im jungen Laubwald am Ufer zurück. Gloria legte unsere Kleidung und sich selbst zum trocknen in die Sonne während ich nach Beeren im Unterholz suchte.
Im Unterholz sammelte ich Blaubeeren, am Rand des Waldes zu waren die ersten Brombeeren zu finden, auf einer brachen Weide fand ich Sauerampfer, Postillein und Schnittlauch und so kehrte ich mit einem prall gefüllten Korb, den ich mir aus jungen Weiden am Bachlauf oberhalb geflochten hatte zu Lichtung zurück, Gloria hatte ein kleines Feuer entzündet um die Eier die der Senn uns geschenkt hatte in der Asche zu garen.
Chas, die Ascheier, das wunderbar frische Brot vom Senn und meine gesammelten Beeren und einen kleinen Salat meiner Kräuter breiteten wir auf Glorias Unterrock aus und tranken frisches Bergwasser aus einem der Quell die den Brienzer See speisten, und hatten so, lange vor den Franzosen, die den Ursprung der Esskultur heute noch für sich beanspruchen, das Picknick erfunden.

Im Abendrot erreichten wir die Alp wo die Melker gerade das Vieh zum Melken zusammentrieben und uns der Senn begrüsste. Er lud uns ein mit den Hirten zu speisen und servierte uns Magronen, einen kräftigen Roten und frisches Brot, wir verbrachten die Nacht im Heu und genossen zusammen die Stille der Nacht die wohl nur von Glorias Glückseligkeit gestört wurde.

Axalper Magronen
Müde und erschöpft von den Anstrengungen der letzten Tage gab uns Gasparini ein paar Tage frei und so genossen wir unser noch so junges Glück und wollten Glorias Stiefschwester in Brienz besuchen.
Auf dem Weg begegneten uns Landsknechte die uns warnten weiter zu wandern da der Berner Hauptmann Dübelbeiss die Gegend marodierte die Wehrfähigen von Brienz und Hasli zu mustern, um für den späteren Bauernkrieg der Einigkeit der schweizerischen Kantone Gefolge um sich zu scharen.
Also gaben wir unser Vorhaben auf und hielten uns am Südufer der Aare und wandertern ein Stück am See entlang um dann die Matten zur Axalp zu erklimmen wo der Küchenchef seinen Chas holte.